Die Anfänge

Die Idee, dass Sportbekleidung dringend verändert werden muss, kam uns (Rouven und Christoph) an einem Tresen in einer kleinen Frankfurter Eckkneipe. Dabei ging es nicht um Designs von Sportkleidung, Trends kommen und Trends gehen. Es ging vor allem um Plastik, in das wir uns seit Kindheitstagen hüllen, um unseren Lieblingsport zu machen - draußen, im Freien.

So wie Du sind wir leidenschaftliche Sportler

Wir lieben, wie Sport das Beste in uns zum Vorschein bringt – er lässt uns an die eigenen Grenzen gehen und über uns hinauswachsen. Er lehrt uns Fairness und hält uns in Balance. Und deshalb haben wir uns gefragt: Kann Sportswear eigentlich ökologisch und fair sein? Bei Alltagskleidung geht das doch auch. Klar, die Ansprüche beim Sport sind viel höher: elastisch, reißfest, atmungsaktiv und langlebig muss es sein. Aber kann das wirklich nur Polyester (woraus Sportbekleidung normalerweise gemacht wird) leisten? Am Ende des Tages ist Polyester Plastik. Es basiert auf Erdöl und gibt bei jeder Wäsche Mikroplastik an das Grundwasser ab. Schlecht für das Klima, schlecht für die Umwelt. Wir treten an, um es besser zu machen.

Hochwertige, nachhaltige Materialien

Wir setzen bei der Entwicklung unserer Sportbekleidung nicht erst beim Design an, sondern in der Wertschöpfung ganz am Anfang, nämlich den Rohstoffen. Unsere ersten Sportswear Kollektionen bestehen aus nachwachsenden, natürlichen Materialien wie z.B. TENCEL™ Lyocell oder TENCEL™ Modal, hergestellt aus Holz, komplett plastikfrei und biologisch abbaubar. Wir möchten neueste Entwicklungen und Innovationen in Sachen Fasern und Herstellungsverfahren in unsere Produktentwicklung fortlaufend integrieren. Damit wir Hand in Hand, nachhaltig und funktional die bestmögliche Sportbekleidung anbieten können.

Mehr Informationen zum Material

Unsere Produktion in Portugal

Vom Weben des Garns bis zum Nähen der Shirts entsteht unsere Sportswear in Portugal unter fairen Bedingungen und gemäß der Sozialstandards der EU. Wir besuchen unsere Hersteller in regelmäßigen Abständen. Uns ist wichtig 100% Gewissheit darüber zu haben, dass wir das Versprechen gegenüber unseren Kunden auch tatsächlich einhalten können. Das bedeutet faire Arbeitsbedingungen und ein soziales Miteinander in der gesamten Wertschöpfung und diese beginnt nun mal in Portugal bei den Garnherstellern, Stofflieferanten & Nähereien. Natürlich könnten wir in Ostasien billiger produzieren lassen, aber wir haben uns sehr bewusst für Fairness, Transparenz und kurze Wege entschieden.

10% for the Planet

Soweit so gut, aber da es am Ende des Tages der Planet und die Umwelt sind, die es uns überhaupt erst ermöglichen Sport zu machen, wollen wir noch mehr zurückgeben. Daher spenden wir 10% unseres Profits an Umweltschutz-Projekte. Wir arbeiten mit mehreren Charity Organisationen zusammen wie bspw. Viva con Agua. Mit jedem Shirt, dass Du kaufst hilfst du unserem Klima und der Umwelt. Wenn das alles so einfach ist, warum machen große Sport Brands das nicht auch? Ganz ehrlich, wissen wir auch nicht. Vielleicht rufen wir einfach mal an…

Die Anfänge

Die Idee, dass Sportbekleidung dringend verändert werden muss, kam uns (Rouven und Christoph) an einem Tresen in einer kleinen Frankfurter Eckkneipe. Dabei ging es nicht um Designs von Sportkleidung, Trends kommen und Trends gehen. Es ging vor allem um Plastik, in das wir uns seit Kindheitstagen hüllen, um unseren Lieblingsport zu machen - draußen, im Freien.

So wie Du sind wir leidenschaftliche Sportler

Wir lieben, wie Sport das Beste in uns zum Vorschein bringt. Er lehrt uns Fairness und hält uns in Balance. Und deshalb haben wir uns gefragt: Kann Sportswear eigentlich ökologisch und fair sein? Bei Alltagskleidung geht das doch auch. Klar, die Ansprüche beim Sport sind viel höher: elastisch, reißfest, atmungsaktiv und langlebig muss es sein. Aber kann das wirklich nur Polyester (woraus Sportbekleidung normalerweise gemacht wird) leisten? Am Ende des Tages ist Polyester Plastik. Es basiert auf Erdöl und gibt bei jeder Wäsche Mikroplastik an das Grundwasser ab.

Hochwertige, nachhaltige Materialien

Wir setzen bei der Entwicklung unserer Sportbekleidung nicht erst beim Design an, sondern in der Wertschöpfung ganz am Anfang, nämlich den Rohstoffen. Unsere ersten Sportswear Kollektionen bestehen aus nachwachsenden, natürlichen Materialien wie z.B. TENCEL™ Lyocell oder TENCEL™ Modal, hergestellt aus Holz, komplett plastikfrei und biologisch abbaubar. Wir möchten neueste Entwicklungen und Innovationen in Sachen Fasern und Herstellungsverfahren in unsere Produktentwicklung fortlaufend integrieren. Damit wir Hand in Hand, nachhaltig und funktional die bestmögliche Sportbekleidung anbieten können.

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Unsere Produktion in Portugal

Vom Weben des Garns bis zum Nähen der Shirts entsteht unsere Sportswear in Portugal unter fairen Bedingungen und gemäß der Sozialstandards der EU. Wir besuchen unsere Hersteller in regelmäßigen Abständen. Uns ist wichtig 100% Gewissheit darüber zu haben, dass wir das Versprechen gegenüber unseren Kunden auch einhalten können. Das bedeutet faire Arbeitsbedingungen und ein soziales Miteinander in der gesamten Wertschöpfung und diese beginnt nun mal in Portugal bei den Garnherstellern, Stofflieferanten & Nähereien.

10% for the Planet

Soweit so gut, aber da es am Ende des Tages der Planet und die Umwelt sind, die es uns überhaupt erst ermöglichen Sport zu machen, wollen wir noch mehr zurückgeben. Daher spenden wir 10% unseres Profits an Umweltschutz-Projekte. Wir arbeiten mit mehreren Charity Organisationen zusammen wie bspw. Viva con Agua. Mit jedem Shirt, dass Du kaufst hilfst du unserem Klima und der Umwelt. Wenn das alles so einfach ist, warum machen große Sport Brands das nicht auch? Ganz ehrlich, wissen wir auch nicht. Vielleicht rufen wir einfach mal an…

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